Markenunabhängiges Chopper & Cruiser Forum für Motorrad Ausfahrten.
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Hier findest du die letzten Aktivitäten im Chopper Forum und eine Liste der aktuellen Bikertermine.
Schottland 3.0 – Tag 1 – Von sattem Grün und nassem Grau Hallo und willkommen zu meinem ersten Reisebericht seit....ich weis gar nicht mehr genau, ist schon so lange her. Wie ihr vielleicht noch wisst, freue ich mich über jeden der hier rein schaut, ganz egal ob er nur Bildchen gucken will weil der Text zu viel ist, nur liest weil die vielen Bilder nicht laden oder beides gern mag. Am meisten freue ich mich jedoch über die, die auch noch einen kleinen Kommentar dalassen, damit man weis, dass sich die Mühe gelohnt hat und ich nicht nur für mich selber schreibe =) Jetzt aber genug der Vorworte – los geht’s! Nachdem Nixe und Navi endlich beide startklar sind, können wir los. Wer hätte geahnt, dass bei einem Kartensatz von Zentraleuropa keine Karten von Großbritannien dabei sind? (Dafür aber von Polen und Moldawien?!) Und wer hätte ahnen können, dass bei TomTom die Karten für die ganze Welt deutlich günstiger zu haben sind als die Einzelkarten für Großbritannien? Aber gut, auch wenn ich es nie brauchen werde, Hauptsache mein Navi hat jetzt die Karte von Brasilien – und die von GB! Einen kurzen Stop im Baumarkt später bin ich um 3 Spanngurte reicher und kann mich endlich auf den Weg machen. Das Motorrad-Infovideo, das ich gestern vom Fährunternehmen bekommen habe, erklärt nämlich, dass man seine eigenen Spanngurte mitbringen und das Motorrad selbst verzurren muss. Ich kann und will mir das eigentlich zwar nicht vorstellen, möchte es aber natürlich auch nicht drauf ankommen lassen und die paar Gurte kosten ja auch nicht die Welt. Sicher ist sicher. Weit kommen wir allerdings nicht. Keine 15 Kilometer von zuhause heißt es schon wieder Pause machen – und Regenkombi anziehen. Die dunklen Wolken lassen nichts gutes erahnen. Ein halbes Stündchen lotst mich mein Navi noch geschickt an den dunklen Regenwolken vorbei und dazwischen hindurch – dann kommt das unvermeidbare: es wird nass. Entgegen meiner sonstigen Gewohnheiten sitze ich allerdings recht entspannt auf dem Bike. Normal bin ich im Regen immer äußerst vorsichtig & angespannt und reduziere die Geschwindigkeit deutlich, aber irgendwie hatben mich scheinbar die Aussicht auf die Reise und Nixes gemütliches Getuckere richtig chillig gemacht und so kommen wir gut voran. Es macht Spaß endlich wieder auf dem Bike zu sitzen und die Seele baumeln zu lassen. Der Gedanke, dass ich heute nicht mehr zurück komme, sondern noch eine ganze Weile länger unterwegs sein werde, befreit meinen Kopf zusätzlich. Nicht nur der Fahrtwind gefällt mir, auch das satte Grün der Wiesen ist wunderschön. Immer wieder faszinierend wie schnell die Natur dann im Frühjahr auf einmal explodiert! Mittlerweile hat sich ein neues Problem aufgetan. Meine Motorradkamera (die „Garmin“, wie sie dank ihres Herstellers liebevoll von mir genannt wird) hat sich trotz Test am Vortag dazu entschieden, nicht mit dem verwendeten Kabel zu kooperieren. Ich habe das gute Stück jetzt schon einige Jahre, habe es auf 3 verschiedenen Bikes mit zig verschiedenen Kabeln und unterschiedlichen Stromversorgungen gefahren und nie Probleme gehabt. Es ist, als hätten gewisse Leute (sie sich jetzt ruhig angesprochen fühlen dürfen!) beim letzten Stammtisch dieses Problem geradezu verschrien. Jedenfalls lädt sie nicht, egal was ich mit Stecker & Kabel auch anstelle und läuft damit nur auf Akkubasis. Gut im Moment ist das egal, bei Regen brauche ich sie eh kaum, aber für den Rest des Trips muss ich unbedingt das Kabel tauschen – sonst wird das eine bilderlose Reise. Da wir heute mit gut 600 Kilometern eine ordentlich Strecke zu machen haben, habe ich mit mir selbst vereinbart, dass jede Stunde eine Pause gemacht wird. Was trinken, bisschen Beine vertreten – man will ja nicht müde werden! Trotz Regen vergeht die Zeit auf der abwechslungsreichen Landstraße schnell und die erste Stunde ist bald rum. Eigentlich bräuchte ich noch gar keine Pause, aber ausgemacht ist ausgemacht, also halte ich an und gönne meiner Nixe eine Verschnaufpause – vielleicht braucht die sie ja. ...ist es eigentlich ein schlechtes Omen, wenn der Vogel tot vor der Kirchentür liegt? Genug pausiert, denn wer rastet, der rostet – bei dem Wetter ganz sicher! Doch wer viel Landstraße fährt, der kommt auch nicht umhin die ein oder andere Umleitung zu nehmen. Es kommt was kommen muss – die erste Straßensperre. Zum Glück ist mein Navi schnell im Umplanen und so sind wir bald wieder auf der Route. Da es schon seit einiger Zeit nicht mehr regnet, lege ich einen kleine Stop ein und werde die Kombi los. Wir tuckern durch geradezu unendliche Landschaften und Nixe frisst brav ihre Kilometer, bis wir schließlich das Gebiet um die Weinstraße herum erreichen. Hier war ich doch schon mal (auf dem Weg zum Jahrestreffen in Luxemburg)! Ist zwar ein paar Jahre her und damals war ich auch mit dem Mausi hier – die ein oder andere Ecke erkenne ich aber trotzdem wieder. Ich genieße die schöne Gegend und lege nochmal einen gemütlichen Stop ein. Nachdem da immernoch ettliche Kilometer übrig sind, lasse ich meine Nixe ein bisschen anziehen und die Landschaften sausen nur so an uns vorbei. Die ein oder andere Umleitung später erreichen wir schließlich unser Etappenziel am Kronenburger See. Nixe kriegt ein hübsches Plätzchen vor dem Haus und ich beziehe mein gemütliches Zimmer. Auch wenn ich das bei der Zimmerbuchung weder wusste noch darauf geachtet habe, habe ich mir ein Örtchen mit einer Burg(ruine) ausgesucht – muss mir irgendwie im Blut liegen! So, aber nach dieser Abendrunde ist es dann doch auch für mich Zeit fürs Bett, ich bin hundemüde! Schottland 3.0 – Tag 1 – Von sattem Grün und nassem Grau Hallo und willkommen zu meinem ersten Reisebericht seit....ich weis gar nicht mehr genau, ist schon so lange her. Wie ihr vielleicht noch wisst, freue ich mich über jeden der hier rein schaut, ganz egal ob er nur Bildchen gucken will weil der Text zu viel ist, nur liest weil die vielen Bilder nicht laden oder beides gern mag. Am meisten freue ich mich jedoch über die, die auch noch einen kleinen Kommentar dalassen, damit man weis, dass sich die Mühe gelohnt hat und ich nicht nur für mich selber schreibe =) Jetzt aber genug der Vorworte – los geht’s! Nachdem Nixe und Navi endlich beide startklar sind, können wir los. Wer hätte geahnt, dass bei einem Kartensatz von Zentraleuropa keine Karten von Großbritannien dabei sind? (Dafür aber von Polen und Moldawien?!) Und wer hätte ahnen können, dass bei TomTom die Karten für die ganze Welt deutlich günstiger zu haben sind als die Einzelkarten für Großbritannien? Aber gut, auch wenn ich es nie brauchen werde, Hauptsache mein Navi hat jetzt die Karte von Brasilien – und die von GB! Einen kurzen Stop im Baumarkt später bin ich um 3 Spanngurte reicher und kann mich endlich auf den Weg machen. Das Motorrad-Infovideo, das ich gestern vom Fährunternehmen bekommen habe, erklärt nämlich, dass man seine eigenen Spanngurte mitbringen und das Motorrad selbst verzurren muss. Ich kann und will mir das eigentlich zwar nicht vorstellen, möchte es aber natürlich auch nicht drauf ankommen lassen und die paar Gurte kosten ja auch nicht die Welt. Sicher ist sicher. Weit kommen wir allerdings nicht. Keine 15 Kilometer von zuhause heißt es schon wieder Pause machen – und Regenkombi anziehen. Die dunklen Wolken lassen nichts gutes erahnen. Ein halbes Stündchen lotst mich mein Navi noch geschickt an den dunklen Regenwolken vorbei und dazwischen hindurch – dann kommt das unvermeidbare: es wird nass. Entgegen meiner sonstigen Gewohnheiten sitze ich allerdings recht entspannt auf dem Bike. Normal bin ich im Regen immer äußerst vorsichtig & angespannt und reduziere die Geschwindigkeit deutlich, aber irgendwie hatben mich scheinbar die Aussicht auf die Reise und Nixes gemütliches Getuckere richtig chillig gemacht und so kommen wir gut voran. Es macht Spaß endlich wieder auf dem Bike zu sitzen und die Seele baumeln zu lassen. Der Gedanke, dass ich heute nicht mehr zurück komme, sondern noch eine ganze Weile länger unterwegs sein werde, befreit meinen Kopf zusätzlich. Nicht nur der Fahrtwind gefällt mir, auch das satte Grün der Wiesen ist wunderschön. Immer wieder faszinierend wie schnell die Natur dann im Frühjahr auf einmal explodiert! Mittlerweile hat sich ein neues Problem aufgetan. Meine Motorradkamera (die „Garmin“, wie sie dank ihres Herstellers liebevoll von mir genannt wird) hat sich trotz Test am Vortag dazu entschieden, nicht mit dem verwendeten Kabel zu kooperieren. Ich habe das gute Stück jetzt schon einige Jahre, habe es auf 3 verschiedenen Bikes mit zig verschiedenen Kabeln und unterschiedlichen Stromversorgungen gefahren und nie Probleme gehabt. Es ist, als hätten gewisse Leute (sie sich jetzt ruhig angesprochen fühlen dürfen!) beim letzten Stammtisch dieses Problem geradezu verschrien. Jedenfalls lädt sie nicht, egal was ich mit Stecker & Kabel auch anstelle und läuft damit nur auf Akkubasis. Gut im Moment ist das egal, bei Regen brauche ich sie eh kaum, aber für den Rest des Trips muss ich unbedingt das Kabel tauschen – sonst wird das eine bilderlose Reise. Da wir heute mit gut 600 Kilometern eine ordentlich Strecke zu machen haben, habe ich mit mir selbst vereinbart, dass jede Stunde eine Pause gemacht wird. Was trinken, bisschen Beine vertreten – man will ja nicht müde werden! Trotz Regen vergeht die Zeit auf der abwechslungsreichen Landstraße schnell und die erste Stunde ist bald rum. Eigentlich bräuchte ich noch gar keine Pause, aber ausgemacht ist ausgemacht, also halte ich an und gönne meiner Nixe eine Verschnaufpause – vielleicht braucht die sie ja. ...ist es eigentlich ein schlechtes Omen, wenn der Vogel tot vor der Kirchentür liegt? Genug pausiert, denn wer rastet, der rostet – bei dem Wetter ganz sicher! Doch wer viel Landstraße fährt, der kommt auch nicht umhin die ein oder andere Umleitung zu nehmen. Es kommt was kommen muss – die erste Straßensperre. Zum Glück ist mein Navi schnell im Umplanen und so sind wir bald wieder auf der Route. Da es schon seit einiger Zeit nicht mehr regnet, lege ich einen kleine Stop ein und werde die Kombi los. Wir tuckern durch geradezu unendliche Landschaften und Nixe frisst brav ihre Kilometer, bis wir schließlich das Gebiet um die Weinstraße herum erreichen. Hier war ich doch schon mal (auf dem Weg zum Jahrestreffen in Luxemburg)! Ist zwar ein paar Jahre her und damals war ich auch mit dem Mausi hier – die ein oder andere Ecke erkenne ich aber trotzdem wieder. Ich genieße die schöne Gegend und lege nochmal einen gemütlichen Stop ein. Nachdem da immernoch ettliche Kilometer übrig sind, lasse ich meine Nixe ein bisschen anziehen und die Landschaften sausen nur so an uns vorbei. Die ein oder andere Umleitung später erreichen wir schließlich unser Etappenziel am Kronenburger See. Nixe kriegt ein hübsches Plätzchen vor dem Haus und ich beziehe mein gemütliches Zimmer. Auch wenn ich das bei der Zimmerbuchung weder wusste noch darauf geachtet habe, habe ich mir ein Örtchen mit einer Burg(ruine) ausgesucht – muss mir irgendwie im Blut liegen! So, aber nach dieser Abendrunde ist es dann doch auch für mich Zeit fürs Bett, ich bin hundemüde! Palemchen und der dazugehörende Reisebericht. Toller Start, liest sich (wie immer in der Vergangenheit) sehr interessant und spannend. Freu mich auf die Fortsetzung morgen Palemchen und der dazugehörende Reisebericht. Toller Start, liest sich (wie immer in der Vergangenheit) sehr interessant und spannend. Freu mich auf die Fortsetzung morgen Yeah! Sie ist, nach langer Zeit, wieder da! Und mit was für einem Einstand SUPER!!! Yeah! Sie ist, nach langer Zeit, wieder da! Und mit was für einem Einstand SUPER!!! Das ist ja eine angenehme super Überraschung. Da hört man lange nix von Dir und dann auf einmal krachst mit einen Deiner spitzenmäßig verfassten Berichten wieder rein, das uns die Augen überquillen. Danke Liz. Ist wie immer ein sehr schöner Tourenbericht, der Appetit auf die weiteren Tage macht. Vor allem freu ich mich schon auf Schottland. Da war ich noch nie und bin schon gespannt darauf. Irgendwann werde ich auch mal mich auf dem Weg in das Land der Kiltträger machen. Das ist ja eine angenehme super Überraschung. Da hört man lange nix von Dir und dann auf einmal krachst mit einen Deiner spitzenmäßig verfassten Berichten wieder rein, das uns die Augen überquillen. Danke Liz. Ist wie immer ein sehr schöner Tourenbericht, der Appetit auf die weiteren Tage macht. Vor allem freu ich mich schon auf Schottland. Da war ich noch nie und bin schon gespannt darauf. Irgendwann werde ich auch mal mich auf dem Weg in das Land der Kiltträger machen. Vielen, vielen Dank Liz Deine Berichte hab ich schon vermisst, sind immer sooooo schön geschrieben, da bekommt man gleich Lust sich auf´s Moped zu setzen und los zu düsen. Ich freu mich schon auf die Fortsetzung deiner Schottlandtour auch mit den tollen Bildern. Hoffentlich sieht man sich bald mal wieder bei einer gemeinsamen Ausfahrt. Vielen, vielen Dank Liz Deine Berichte hab ich schon vermisst, sind immer sooooo schön geschrieben, da bekommt man gleich Lust sich auf´s Moped zu setzen und los zu düsen. Ich freu mich schon auf die Fortsetzung deiner Schottlandtour auch mit den tollen Bildern. Hoffentlich sieht man sich bald mal wieder bei einer gemeinsamen Ausfahrt. Schön von dir zu hören, super Bericht und noch schönere Bilder Schön von dir zu hören, super Bericht und noch schönere Bilder Bikersuche im Cruiser Forum (Nur sichbar, wenn du im Chopper-Motorrad Forum angemeldet bist)Schottland 3.0 - Tag 1 - Von sattem Grün und nassem Grau
Dem aufmerksamen Leser ist sicher eins gleich aufgefallen: „Schottlandtour mit dem Bike? Klingt toll, aber warum 3.0? Was ist aus 1.0 und 2.0 geworden? Hab ich die verpasst??“
Die Antwort ist: ja, habt ihr.
Macht aber nichts, denn ich habs auch verpasst. Corona sei dank sind sowohl 1.0 (2020) als auch 2.0 (2021) wegen Einreisebeschränkungen abgesagt worden und so befinde ich mich jetzt (2022), endlich in der glücklichen Lage eine Tour fahren zu können, von der ich schon gar nicht mehr so genau weis wohin sie mich eigentlich führen wird.
Nachdem also alle Probleme aus dem Weg geräumt sind, geht es los -zur Beseitigung eines weiteren Problems.
Jetzt endlich kann Nixe also durch die Landschaft schnurren und ein paar Kilometer machen.
Wir halten an einer Kirche und so komme ich in den Genuss meine Pause im Trockenen zu verbringen.
Mein Navi – oder ich, bei der ursprünglichen Planung?? - hat eine angenehme Mischung aus Landstraßen und Autobahnen ausgesucht, schließlich gilt es ein paar Meter zu machen.
Nachdem es jetzt ist trocken, erwartet ihr sicher ein paar schöne Fahrbilder. Die würde ich euch auch gern liefern, es gibt nur ein kleines Problem. Mein Handy hätte an dieser Stelle längst schon lautstark gemeckert „Saubere Linsen machen bessere Bilder!“ - tut es nämlich gern, auch wenn frisch geputzt ist – die Garmin sagt das allerdings nicht. Sie fotografiert einfach. Und ich Pfosten komme natürlich nicht auf die Idee, dass nach dem Regenguss nicht nur mein Bike aussieht wie Sau, sondern auch die Kameralinse. Es gibt also leider nur matschige Fotos...
Klar, dass diese Burg noch erkundet werden möchte, auch wenn ich nach der langen Fahrt eigentlich ziemlich fertig bin. Aber das muss einfach sein! Wer kommt noch mit? =)
Wir lesen uns dann Morgen zu Teil 2! Bis dann!!
Dem aufmerksamen Leser ist sicher eins gleich aufgefallen: „Schottlandtour mit dem Bike? Klingt toll, aber warum 3.0? Was ist aus 1.0 und 2.0 geworden? Hab ich die verpasst??“
Die Antwort ist: ja, habt ihr.
Macht aber nichts, denn ich habs auch verpasst. Corona sei dank sind sowohl 1.0 (2020) als auch 2.0 (2021) wegen Einreisebeschränkungen abgesagt worden und so befinde ich mich jetzt (2022), endlich in der glücklichen Lage eine Tour fahren zu können, von der ich schon gar nicht mehr so genau weis wohin sie mich eigentlich führen wird.
Nachdem also alle Probleme aus dem Weg geräumt sind, geht es los -zur Beseitigung eines weiteren Problems.
Jetzt endlich kann Nixe also durch die Landschaft schnurren und ein paar Kilometer machen.
Wir halten an einer Kirche und so komme ich in den Genuss meine Pause im Trockenen zu verbringen.
Mein Navi – oder ich, bei der ursprünglichen Planung?? - hat eine angenehme Mischung aus Landstraßen und Autobahnen ausgesucht, schließlich gilt es ein paar Meter zu machen.
Nachdem es jetzt ist trocken, erwartet ihr sicher ein paar schöne Fahrbilder. Die würde ich euch auch gern liefern, es gibt nur ein kleines Problem. Mein Handy hätte an dieser Stelle längst schon lautstark gemeckert „Saubere Linsen machen bessere Bilder!“ - tut es nämlich gern, auch wenn frisch geputzt ist – die Garmin sagt das allerdings nicht. Sie fotografiert einfach. Und ich Pfosten komme natürlich nicht auf die Idee, dass nach dem Regenguss nicht nur mein Bike aussieht wie Sau, sondern auch die Kameralinse. Es gibt also leider nur matschige Fotos...
Klar, dass diese Burg noch erkundet werden möchte, auch wenn ich nach der langen Fahrt eigentlich ziemlich fertig bin. Aber das muss einfach sein! Wer kommt noch mit? =)
Wir lesen uns dann Morgen zu Teil 2! Bis dann!!![]()
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Jetzt weis ich was mir hier seit langer Zeit gefehlt hat....![]()
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Jetzt weis ich was mir hier seit langer Zeit gefehlt hat....![]()
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Reiner
Nur ein Biker weiß, warum ein Hund seinen Kopf aus einem Autofenster steckt. ![]()
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