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Hallo zusammen, ich hab mir mal wieder „Bastelwerkzeug“ zugelegt. Eine sogenannte „Blindnietmutternzange“. Man kann damit Gewinde „einbauen“ wo keines ist, um Verschraubungen möglich zu machen. Eine Frage dazu an die Blech- und Metallprofis: „ich muss doch eine Bohrung in ca. 2/10 größer bohren um Nieten zu setzen“? Lieg ich da richtig? Danke für Eure Hilfe! Hallo zusammen, ich hab mir mal wieder „Bastelwerkzeug“ zugelegt. Eine sogenannte „Blindnietmutternzange“. Man kann damit Gewinde „einbauen“ wo keines ist, um Verschraubungen möglich zu machen. Eine Frage dazu an die Blech- und Metallprofis: „ich muss doch eine Bohrung in ca. 2/10 größer bohren um Nieten zu setzen“? Lieg ich da richtig? Danke für Eure Hilfe! Servus Raimund! Vielleicht hilft Dir das weiter: Servus Raimund! Vielleicht hilft Dir das weiter: Ich bohre die Löcher immer auf die fast genaue Größe. Die Gewindeniete soll gerade so in das Bohrloch passen. Auf 2/10 habe ich dabei noch nie geachtet. Die Gewindenieten auf dem Bild sind mit Längsrillen. Die Löcher für solche Nieten bohre ich immer ganz knapp unter Maß und schlage die Nieten mit eingesetzter Schraube in das Loch. Dann können die Rillen auch sicher ihre Aufgabe als Verdrehschutz ausüben. Leichter lassen sich aber die glatten Gewindenieten aus Alu verarbeiten. Da muss man aber die mögliche Kontaktkorrosion zwischen Alu und Eisen/Stahl beachten. Dann gibt es auch noch gummierte Gewindenieten und Nieten mit einem Stehbolzen. Ich finde die Zange aber etwas überdimensioniert für kleinere Gewindenieten wie M6 und weniger. Da ist mit Kraft schnell mal das Gewinde in der Niete verzogen. Ich bohre die Löcher immer auf die fast genaue Größe. Die Gewindeniete soll gerade so in das Bohrloch passen. Auf 2/10 habe ich dabei noch nie geachtet. Die Gewindenieten auf dem Bild sind mit Längsrillen. Die Löcher für solche Nieten bohre ich immer ganz knapp unter Maß und schlage die Nieten mit eingesetzter Schraube in das Loch. Dann können die Rillen auch sicher ihre Aufgabe als Verdrehschutz ausüben. Leichter lassen sich aber die glatten Gewindenieten aus Alu verarbeiten. Da muss man aber die mögliche Kontaktkorrosion zwischen Alu und Eisen/Stahl beachten. Dann gibt es auch noch gummierte Gewindenieten und Nieten mit einem Stehbolzen. Ich finde die Zange aber etwas überdimensioniert für kleinere Gewindenieten wie M6 und weniger. Da ist mit Kraft schnell mal das Gewinde in der Niete verzogen. Servus zusammen mit meinen persönlichen Erfahrungen liege ich kpl auf der Linie von Thomas und schließe mich seinen Ausführungen bzw seiner Beschreibung voll und ganz an. Servus zusammen mit meinen persönlichen Erfahrungen liege ich kpl auf der Linie von Thomas und schließe mich seinen Ausführungen bzw seiner Beschreibung voll und ganz an. Ich brauch die Zange auch für M10 und M12...... DANKE für die Tipps!!!!! Ich brauch die Zange auch für M10 und M12...... DANKE für die Tipps!!!!! Ich habe nur die kleinere Variante für M3 bis M6 in Benutzung. Die Löcher bohre ich immer so, dass die Nieten gerade noch reinflutschen. Notfalls mit sanfter Gewalt (Kunststoffhammer). Ich habe nur die kleinere Variante für M3 bis M6 in Benutzung. Die Löcher bohre ich immer so, dass die Nieten gerade noch reinflutschen. Notfalls mit sanfter Gewalt (Kunststoffhammer). Bikersuche im Cruiser Forum (Nur sichbar, wenn du im Chopper-Motorrad Forum angemeldet bist)Nietmutternzange
Hauptsach Gsund
Gruß Günter und Petra
Hauptsach Gsund
Was mir aber ab und an passiert, entspricht dem Grundsatz: "Nach ganz fest kommt lose". Also ein wenig zu viel Kraft auf die Niete und das Gewinde ist hinüber. Lässt sich dann aber problemlos noch einmal ausbohren und eine neue Niete setzen.
Was mir aber ab und an passiert, entspricht dem Grundsatz: "Nach ganz fest kommt lose". Also ein wenig zu viel Kraft auf die Niete und das Gewinde ist hinüber. Lässt sich dann aber problemlos noch einmal ausbohren und eine neue Niete setzen.



