Kawasaki Eliminator 400 LX
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| TECHNISCHE DETAILS | |
|---|---|
| Baujahr: | 1988-1998 |
| Hubraum: | 398 ccm |
| Leistung: | 54 PS |
| Ölmenge: | 2.1 |
| Tankinhalt: | 12 |
| Antrieb: | Kardan |
| ZUSÄTZLICHE WARTUNGSANGABEN | |
|---|---|
| Ventilspiel: | - |
| Zündkerzen: | - |
| Kettenspannung: | - |
WIKI & INFOS
Kawasaki Eliminator 400 LX: Die asiatische High-Tech-Variante
DOHC-Vierzylinder für den japanischen Markt
Die Eliminator 400 LX (ZL400C) wurde speziell für den asiatischen Markt entwickelt- um die dortigen Hubraumbeschränkungen optimal auszunutzen. Technisch nutzt sie den flüssigkeitsgekühlten 16-Ventil-Motor der GPZ400R. Mit zwei obenliegenden Nockenwellen und vier 30-mm-Keihin-Vergasern leistet das Triebwerk 54 PS bei 12.000 U/min. Die Zylinderlaufbahnen sind beschichtet- um die Reibung bei extrem hohen Drehzahlen zu minimieren. Eine digitale Zündanlage sorgt für präzise Zündzeitpunkte- was für die spritzige Leistungsentfaltung des Kurzhubers essentiell ist.
Kardanantrieb und Leichtbau
Im Gegensatz zu vielen anderen 400er-Modellen verfügt die LX über einen wartungsfreien Kardanantrieb- der direkt in die Hinterradschwinge integriert ist. Das Fahrwerk besteht aus einem Doppelschleifen-Stahlrohrrahmen. Die Federung übernehmen eine 37-mm-Telegabel vorne und zwei Federbeine hinten mit vierfacher Verstellung. Die Bremsanlage nutzt eine 270-mm-Einzelscheibe vorne mit Doppelkolbensattel. Ein technisches Highlight der LX-Version sind die verchromten Gussräder und die spezielle Instrumentierung mit integrierter Tankanzeige. Mit einem Radstand von 1.550 mm bietet sie trotz des geringen Gewichts einen stabilen Geradeauslauf und das typische Dragster-Gefühl der großen Eliminator-Modelle.
- Motor: 398 ccm Hubraum, DOHC, 4 Ventile pro Zylinder.
- Leistung: In der klassischen Version lieferte sie ca. 45–54 PS, was für eine 400er eine echte Ansage ist.
- Antrieb: Ein Highlight ist der Kardanantrieb, der bei dieser Hubraumklasse extrem selten ist und die Maschine besonders wartungsfreundlich macht.
- Fahrwerk: Ein stabiler Stahlrohrrahmen trifft auf eine klassische Teleskopgabel und zwei Federbeine hinten.
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